Direktvergleich · Lohnabrechnung

Sage Payroll vs. …

Tarife, belegte Funktionen, Grenzen und Einführung nebeneinander. Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Herstellerquellen.

2 HerstellerquellenPreise geprüft am 27. September 2026Vergütete Links gekennzeichnet

Sage Payroll

Niedrigster Richtwert

Sage Payroll

240 € im Jahr

Tarif Payroll Essentials für 3 Personen. Ohne Zusatzmodule.

Meiste belegte Kernfunktionen

Sage Payroll

2 von 3

Gezählt werden nur Funktionen, die in Herstellerquellen belegt sind.

Fügen Sie ein zweites Produkt hinzu. Passend aus Lohnabrechnung:

1 / 4Produkte im Vergleich

Sage Payroll (Sage Lohnabrechnung)

2 von 3Kernfunktionen belegt

Einstiegab 20 € monatlich für 5 Personen

  • Niedrigster Richtwert
  • Meiste belegte Kernfunktionen
Geeignet für
Sage Payroll

Kleine Arbeitgeber mit bis zu 150 Beschäftigten und üblichen Lohnfällen, die die Entgeltabrechnung selbst in der Cloud erledigen und je nach Bedarf Personalfunktionen hinzunehmen möchten.

Unsere Einordnung
Sage Payroll

Sage Payroll ist ein schlanker Weg, die Lohnabrechnung aus dem Lohnbüro in den eigenen Betrieb zu holen. Das neue Paketmodell mit fünf enthaltenen Beschäftigten macht sehr kleine Teams günstig; ab etwa zehn Personen bestimmt der Aufpreis je Kopf die Rechnung. Der Unterschied zwischen den Paketen liegt fast vollständig in den Personalfunktionen, nicht in der Lohnabrechnung selbst. Wer nur abrechnen möchte, fährt mit Essentials. Die Ausschlussliste ist eindeutig: Baubetriebe, Betriebsrenten und öffentlicher Dienst brauchen eine andere Lösung.

Preismodell
Sage PayrollPauschal pro Monat
Öffentlicher Europreis
Sage PayrollJa
Kostenloser Einstieg
Sage PayrollNicht belegt
Tarifstufen
Sage Payroll3
Belegte Kernfunktionen
Sage Payroll2 von 3
Einstieg
Sage Payrollab 20 € monatlich für 5 Personen
Richtwert für 12 Monate
Sage Payroll240 €Tarif Payroll Essentials · 20 € pro Monat, 5 Personen
Tarifleiter
Sage Payroll
  1. Payroll Standard30 €pro Monat, 5 Personen
  2. Payroll Premium40 €pro Monat, 5 Personen
Preisbasis
Sage Payroll

Preise pro Monat inklusive 5 Beschäftigter, zzgl. MwSt.; jede weitere Person wird je Paket zusätzlich berechnet.

Geprüft am 27. September 2026
Baulohn
Sage PayrollNicht belegt
Personalprozesse
Sage PayrollBelegt
Meldungen
Sage PayrollBelegt
Umfang laut Hersteller
Sage Payroll

Alle Pakete: automatisierte Lohnabrechnung mit gesetzlichen Meldungen einschließlich Sofortmeldungen, Zugang der Beschäftigten zu Abrechnungen und Steuerdokumenten, mobile App, bis zu drei Abwesenheitsarten, Mitarbeiterdokumente, Rechteverwaltung, mehrere Firmen und Buchhaltungsexport für Sage und DATEV. Standard ergänzt ein Portal für das Onboarding, Arbeitszeiten und Überstunden, Genehmigungsabläufe, Organigramm sowie Urlaub und Abwesenheiten. Premium bringt zusätzlich Schichtplanung und Spesen per App. Recruiting und Performance sind ab Standard zubuchbar. Baulohn, Betriebsrenten und öffentlicher Dienst sind ausgeschlossen.

Stärken
Sage Payroll
  • Fünf Beschäftigte sind im Grundpreis enthalten, sodass sehr kleine Betriebe ab 20 € pro Monat abrechnen können.
  • Gesetzliche Meldungen einschließlich Sofortmeldungen für Branchen wie die Gastronomie sind in allen Paketen enthalten.
  • Beschäftigte sehen Abrechnungen und Steuerdokumente im geschützten Zugang oder in der App, ohne unverschlüsselten E-Mail Versand.
  • Laut Hersteller keine langfristige Bindung; Upgrade und Kündigung sind jederzeit möglich.
Grenzen und Zusatzkosten
Sage Payroll
  • Baulohn, Betriebsrenten und der öffentliche Dienst sind ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Das System ist auf höchstens 150 Beschäftigte ausgelegt.
  • Arbeitszeiten, Genehmigungen und Onboarding gibt es erst ab Standard, Schichtplanung erst in Premium.
  • Auf der Website stehen noch ältere Preise je Beschäftigtem; lassen Sie sich die gültige Preisliste bestätigen.
Typischer Ablauf
Sage Payroll

Die monatliche Abrechnung läuft laut Hersteller in drei Schritten: Daten prüfen, Abrechnung starten, Ergebnisse freigeben. Meldungen an Krankenkassen und Behörden werden automatisch erzeugt und versendet, auch Sofortmeldungen etwa in der Gastronomie. Beschäftigte rufen Abrechnungen und Steuerdokumente im eigenen Zugang oder in der App ab. Ab Standard fließen erfasste Arbeitszeiten und genehmigte Abwesenheiten direkt in den Monat ein.

In der Demo testen
Sage Payroll

Prüfen Sie zuerst die Ausschlussliste für Baulohn, Betriebsrenten und öffentlichen Dienst. Spielen Sie dann im Test einen Monat mit Eintritt, Austritt und einer Korrektur durch und lassen Sie den Export im DATEV Format von Ihrer Kanzlei prüfen.

Frage an den Anbieter
Sage Payroll

Wie viele Personen rechnen Sie ab, und brauchen Sie neben dem Lohn auch Zeiterfassung oder Schichtplanung? Bis fünf Personen zahlen Sie den Grundpreis, danach je nach Paket 3 €, 5 € oder 7 € pro Person und Monat.

Praxis-Check
Sage Payroll

Gleichen Sie Ihre Beschäftigungsarten mit der Ausschlussliste ab und lassen Sie einen normalen Lohnlauf sowie eine Korrektur vorführen. Rechnen Sie Ihre Personenzahl mit dem Aufpreis des gewählten Pakets durch.

Nächster Schritt

Weitere Produkte in Lohnabrechnung

Nicht das Richtige dabei? Ergänzen Sie den Vergleich direkt.

Lexware Office Lohn & Gehaltab 12,90 € monatlich

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1 von 3belegt
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Mittelständische Betriebe, laut Hersteller besonders ab etwa 50 Beschäftigten, die Personalprozesse von der Bewerbung bis zur Entgeltabrechnung aus einer Hand steuern möchten.

3 von 3belegt
Entscheidungshilfe

So treffen Sie die Auswahl

Ein Vergleich ersetzt keinen Test mit echten Vorgängen.

  1. 01Pflichtaufgaben festlegen

    Markieren Sie Ihre drei wichtigsten Arbeitsabläufe.

  2. 02Passenden Tarif finden

    Prüfen Sie, welcher Tarif diese Abläufe vollständig abdeckt.

  3. 03Jahreskosten bestätigen

    Mit allen Nutzern, Zusatzmodulen und Einführung.

  4. 04Echten Vorgang testen

    Spielen Sie in der Demo einen Fall aus Ihrem Alltag durch.

Detailvergleiche in Lohnabrechnung

Die Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Herstellerquellen und wurden redaktionell zusammengefasst; ein eigener Produkttest hat nicht stattgefunden. „Nicht belegt“ heißt, dass eine Funktion in den geprüften Quellen nicht bestätigt wurde – nicht, dass sie fehlt. Richtwerte berücksichtigen weder Zusatzmodule noch Nutzergrenzen. Vergütete Anbieterlinks werden direkt am Link markiert.